Ein Freebie, das nicht im Download-Ordner verstaubt, sondern aus der Masse heraussticht, im Kopf bleibt und deine Liste füllt – ganz ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben.
Jetzt Platz sichern für 27 €6.–10. Juli · täglich 9 Uhr live · Anmeldung bis 5. Juli, 22 Uhr
Dein PDF lädt kaum noch jemand runter. Und die wenigen, die es tun, überfliegen zwei Seiten und haben es im selben Moment wieder vergessen.
Das liegt nicht an dir. PDFs sind einfach durch. Alle verschicken sie, kaum jemand öffnet sie, und im Postfach deiner WunschkundInnen landest du zwischen zehn anderen PDFs, die genauso aussehen wie deins.
Ein Tool-Freebie ist kein Dokument zum Lesen, sondern ein interaktives Mini-Tool im Browser, zum Beispiel:
Das Beste: Du brauchst dafür weder eine Agentur noch Programmierkenntnisse. Mit Claude Code baust du so ein Tool in wenigen Stunden – indem du ihm in ganz normalem Deutsch sagst, was es tun soll.
Diese beiden hier habe ich selbst mit Claude Code gebaut – mit genau der Methode, die du in den 5 Tagen lernst:
Klick lädt Loom-Video – keine Daten werden vorher übertragen
Ein Tool-Freebie kann fast alles sein, was deine Zielgruppe interaktiv durch etwas hindurchführt:
Eine interaktive Checkliste zum Abhaken – z. B. "Bist du bereit für deinen ersten Launch?"
Eine Persönlichkeits- oder Typ-Analyse – "Welcher [X]-Typ bist du?", mit persönlichem Ergebnis am Ende
Ein Quiz mit Score – wie mein Ideenpotenzial-Check, der eine echte Auswertung ausspuckt
Ein Rechner – z. B. "Wie viele AbonnentInnen brauchst du, um [X] € zu verdienen?"
Führt mit ein paar Fragen zur passenden Option: "Welches Vorgehen passt zu dir?"
Zeigt, wo jemand steht und was der nächste Schritt ist
Mit Häkchen und kopierbaren Vorlagen oder Prompts
Das Schöne: Du baust genau das, was zu deiner Nische passt – und was deine Leute wirklich gebrauchen können.
Der Beweis in Zahlen
Mein eigener A/B-Vergleich: dasselbe Thema – einmal als PDF-Freebie, einmal als interaktives Tool.
Du hast etwas, das fast niemand hat – noch.
Interaktive Freebies sind so neu, dass sie in deinem Markt kaum jemand einsetzt. Wer jetzt eins hat, fällt sofort auf. Aber dieses Fenster schließt sich: Mit Claude Code ist das Bauen so einfach geworden, dass es in ein paar Monaten alle haben werden. Wer früh dran ist, sichert sich den Vorsprung – genau deshalb lohnt es sich, jetzt zu starten und nicht erst, wenn es längst Standard ist.
Neu heißt: Es wird tatsächlich genutzt.
Ein PDF lädt man runter und vergisst es. Ein interaktives Tool weckt Neugier – man will wissen, was dabei rauskommt. Genau diese Neugier sorgt dafür, dass dein Freebie nicht im Download-Ordner verstaubt, sondern wirklich geöffnet und genutzt wird. Höhere Nutzung heißt am Ende auch: Mehr Menschen tragen sich in deine Liste ein.
Wer mit deinem Freebie arbeitet, vertraut dir mehr.
Während ein PDF nach ein paar Sekunden weggeklickt ist, verbringt jemand längere Zeit mit deinem Tool: beantwortet Fragen, setzt Häkchen, bekommt ein persönliches Ergebnis. Diese investierte Zeit bleibt mit dir verknüpft. Aus "kurz überflogen" wird "die kennt sich aus, der vertraue ich" – und genau solche Menschen kaufen später viel eher bei dir.
Es positioniert dich als jemanden, der vorausdenkt.
Ein modernes, interaktives Tool sagt ohne Worte: Hier ist jemand am Puls der Zeit. Allein das hebt dich von allen ab, die noch dieselben PDFs verschicken wie vor fünf Jahren.
Genau dafür baust du dir ein Tool-Freebie – es ist ein Geschenk, das wildfremde Menschen in treue AbonnentInnen und KundInnen verwandelt.
Jeden Tag ein Live um 9 Uhr, eine klare Aufgabe – und am Ende hältst du kein Konzept in der Hand, sondern ein echtes, live geschaltetes Tool-Freebie.
Welches Tool-Freebie passt zu deinem Business, reizt deine Zielgruppe und führt nachher zu dem, was du verkaufst? Du denkst von Anfang an rückwärts vom Angebot – so wird dein Freebie kein Nice To Have, sondern ein strategisches Asset, das dir auch KundInnen bringt.
Mit Claude Code baust du dein Tool-Freebie innerhalb kürzester Zeit – komplett ohne Programmierkenntnisse! Du wirst absolut überrascht sein, was damit alles geht. Ich zeig's dir!
Dein Tool sieht jetzt professionell aus und sticht aus der Masse heraus – und trägt unverkennbar deine Handschrift: Farben, Logo, dein Look, deine "Secret Sauce". Alle, die es nutzen, sehen sofort, von wem es ist. Das schafft Wiedererkennung und Kundenbindung.
Du baust den Verkaufsmoment direkt ins Tool ein – das Ergebnis führt zum nächsten Schritt: ein CTA, eine Empfehlung, ein Teaser auf dein Angebot. An echten Beispielen zeige ich dir, wie ich das bei meinen eigenen Tool-Freebies gemacht habe. So wird aus dem Geschenk eine Verkaufschance.
Dein fertiges Tool-Freebie geht auf deinen Webspace – online, mit eigenem Link, bereit zum Teilen. Wir nehmen den einfachsten Weg, damit am Freitag wirklich alles steht.
Du willst endlich eine E-Mail-Liste aufbauen und brauchst ein Freebie, das wirklich zieht.
Du hast schon ein Freebie – aber es ist ein PDF, das kaum noch heruntergeladen wird.
Du willst dich von MitbewerberInnen abheben, die alle noch dasselbe verschicken.
Egal ob du noch ganz am Anfang stehst oder schon eine Liste hast: Hier baust du dir ein Asset, das auffällt – und das es so von dir noch nicht gibt.
Das ist nicht für dich, wenn …
Du tippst keinen Code. Du sagst Claude Code in normalem Deutsch, was du willst – und es baut. Du schaust drauf, gibst Feedback, lässt anpassen.
Wenn du eine E-Mail schreiben kannst, kannst du ein Tool-Freebie bauen.
Ein Freelancer oder eine Agentur würde für das Bauen eines solchen Tools mindestens 500–1.500 € berechnen.
Seit 2014 helfe ich Selbstständigen dabei, digitale Produkte zu verkaufen – unabhängig von täglichem Social Media. In den letzten zwölf Jahren habe ich über 3 Millionen Euro Umsatz mit digitalen Produkten gemacht und über 7.000 KundInnen gewonnen. Ich weiß deshalb ziemlich genau, was ein Freebie braucht, damit es nicht nur Downloads bringt, sondern KundInnen.
Und ja: Die Tool-Freebies, die du oben gesehen hast, sind von mir – selbst gebaut. Ich zeige dir in dieser Challenge nichts, was ich nicht selbst mache.
Auf dem deutschen Markt bedeutet das einen Preis für Verbraucher von 32,13 €.
Die Anmeldung endet am 5. Juli um 22 Uhr.
Danach startet die Challenge – ein Nachrücken ist nicht möglich.
Ja, und genau das ist der Witz an der Sache. Du programmierst nichts. Claude Code übernimmt das Bauen, du sagst nur in normalem Deutsch, was du willst. Keine Vorkenntnisse nötig.
Claude Code (kostenloser Download) und einen Claude-Pro-Zugang für ca. 20 $/Monat. Wichtig: Den Pro-Zugang brauchst du nur, um dein Tool-Freebie zu bauen und zu bearbeiten – nicht, damit es danach läuft. Einmal veröffentlicht, funktioniert dein Freebie dauerhaft, auch ohne Abo.
Perfekt sogar. Dann überspringst du die PDF-Ära komplett und startest direkt mit etwas, das auffällt.
Kein Problem. Alle Sessions werden aufgezeichnet, und die Aufzeichnungen sind dauerhaft deins. Du kannst der Challenge also auch zeitversetzt folgen.
Genau dafür ist Tag 1 da. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du eine Idee findest, die zu deinem Business passt – und die deine Zielgruppe wirklich nutzen will. Du bekommst außerdem jede Menge konkrete Beispiele aus verschiedenen Nischen, damit du nach dem ersten Live nicht mit einem leeren Blatt dasitzt, sondern mit einer klaren Idee für dein eigenes Tool-Freebie.
Ein kleines interaktives Tool, das im Browser läuft – zum Beispiel ein Test mit persönlichem Ergebnis, ein Check oder ein Guide zum Mitmachen. Statt eines PDFs, das man liest und vergisst, ist es etwas, mit dem deine Zielgruppe wirklich arbeitet.
Goodbye PDF. Hallo Tool-Freebie.
Platz sichern für 27 €Auf dem deutschen Markt bedeutet das einen Preis für Verbraucher von 32,13 €.
6.–10. Juli · täglich 9 Uhr live · Anmeldung bis 5. Juli, 22 Uhr