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Online Business Toolbox

Herzlich willkommen zur Online Business Toolbox!

Diese Toolbox enthält alle Tools, die du brauchst, um profitable Onlinekurse zu erstellen, zu launchen und zu verkaufen – sowohl Hard-, als auch Software. Zu jedem Tool habe ich dazugeschrieben, wofür du es brauchst und dir teilweise auch weitere Ressourcen verlinkt.

Selbstverständlich habe ich Tools für Windows- und Apple-Nutzer aufgenommen, sofern vorhanden. Die meisten Tools sind browser-basiert, sodass es egal ist, ob du Windows- oder Apple-NutzerIn bist.

Außerdem enthält die Toolbox auch jede Menge kostenlose Tools, damit du dein Online-Business kostengünstig starten kannst. Allerdings empfehle ich dir dringend, etwas Geld in die Hand zu nehmen für richtig gute Tools, denn das spart dir jede Menge Ärger und Zeit … :-)

Deshalb gibt es zu vielen Tools eine persönliche Empfehlung von mir, weil ich diese Tools entweder selbst nutze oder lange Zeit genutzt habe und daher besonders empfehlen kann.

Herzlich willkommen zur Online Business Toolbox!

Diese Toolbox enthält alle Tools, die du brauchst, um profitable Onlinekurse zu erstellen, zu launchen und zu verkaufen – sowohl Hard-, als auch Software. Zu jedem Tool habe ich dazugeschrieben, wofür du es brauchst und dir teilweise auch weitere Ressourcen verlinkt.

Selbstverständlich habe ich Tools für Windows- und Apple-Nutzer aufgenommen, sofern vorhanden. Die meisten Tools sind browser-basiert, sodass es egal ist, ob du Windows- oder Apple-NutzerIn bist.

Außerdem enthält die Toolbox auch jede Menge kostenlose Tools, damit du dein Online-Business kostengünstig starten kannst. Allerdings empfehle ich dir dringend, etwas Geld in die Hand zu nehmen für richtig gute Tools, denn das spart dir jede Menge Ärger und Zeit … :-)

Deshalb gibt es zu vielen Tools eine persönliche Empfehlung von mir, weil ich diese Tools entweder selbst nutze oder lange Zeit genutzt habe und daher besonders empfehlen kann.

Falls du Fragen zur konkreten Verwendung der Tools hast, komm in mein Programm Launchmagie®. In der Kursgruppe erhältst du Support von meinem Team.

Ach ja, ganz wichtig noch: Es ist nicht sinnvoll, dass du dir sofort alle Tools aus dieser Toolbox kaufst bzw. dich dafür registrierst. Hol sie dir nach und nach, sobald du sie wirklich brauchst und nicht vorher.

So, nun lass uns aber loslegen :-)

 
P.S. Diese Toolbox enthält Affiliatelinks. Wenn du über diese Links ein Tool kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis bleibt dabei selbstverständlich für dich gleich.

Inhalt

Teil 1: Hardware-Grundausstattung

Computer

Dass du für den Aufbau eines Online-Business einen Computer brauchst, sollte nicht verwunderlich sein. :-) Ich wollte das aber der Vollständigkeit halber mit aufnehmen. Ob du mit Windows oder Mac arbeiten willst, ist völlig dir überlassen. Da du früher oder später Videos wirst erstellen und bearbeiten müssen, sollte dein Rechner aber genügend Arbeitsspeicher haben. In den meisten Fällen wird der Computer, den du bereits hast, erst mal genügen.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Ich selbst arbeite seit Jahren mit Mac-Produkten, derzeit mit einem MacBook Pro und einem iMac. Außerdem habe ich natürlich auch ein iPad, die AirPods und anderen Apple-Kram. Ist aber kein Muss, ich steh einfach auf das Zeug. :-)

Webcam

Eine Webcam brauchst du z.B. für Live-Videos, Video-Calls mit deinen KundInnen, Webinare oder zum Aufnehmen von Kursvideos.

Mikrofon

Brauchst du für alle Arten von Videos und natürlich auch, falls du irgendwann einen Podcast starten möchtest.

Licht

Eine gute Ausleuchtung ist das A und O bei Videos aller Art. Egal, für welche Beleuchtung du dich entscheidest: Besorg dir am besten zwei Exemplare, sodass du von beiden Seiten gut ausgeleuchtet bist. Ein normales Oberlicht genügt in der Regel nicht.

Teil 2: Deine Website

Website-Hosting

Willst du dich online als ExpertIn positionieren – und das ist die Grundvoraussetzung, wenn du erfolgreich Onlinekurse erstellen, launchen und verkaufen willst – brauchst du eine eigene Website.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: All-Inkl. Schon früher war ich bei All-Inkl und nach kurzen Tests anderer Anbieter bin ich schließlich wieder dort gelandet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier einfach gigantisch und der Support hilft immer und umgehend weiter. Freundlich und kompetent, so wünsche ich mir das.

Website-Anbieter

Die Software, mit der deine Website läuft.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: WordPress. Es geht einfach nichts darüber, denn es ist kostenlos und es gibt sehr viele Webdesigner, die sich super damit auskennen. Außerdem gibt’s online Unmengen an kostenlosen Tutorials dafür.

Übrigens: Von Website-Baukästen wie Jimdo oder Wix rate ich grundsätzlich ab. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass meine KundInnen damit zu sehr eingeschränkt sind. Es mag am Anfang einfacher sein, damit eine Website aufzusetzen, aber je länger du im Online-Business bist, umso mehr wirst du ausprobieren wollen und vieles ist dann nur über komplizierte Umwege mit solchen Baukastensystemen möglich.

Theme

Für eine WordPress-Website brauchst du ein Design. Das legt die Farben und das Aussehen deiner Website fest.

  • Kostenlos: Im WordPress-eigenen Verzeichnis findest du tausende kostenloser Themes.
  • Kostengünstig: Elmastudio
  • Katharinas persönliche Empfehlung: Ich bin sehr zufrieden mit den Themes von Studiopress. Soweit ich das beurteilen kann, sind sie professionell programmiert und man kann damit Einiges machen. Sie sehen auch modern aus. Allerdings ist es schwer in Deutschland Leute zu finden, die sich mit dem Genesis Framework auskennen.

Teil 3: Marketing

E-Mail-System

Hiermit baust du dir eine Liste potenzieller KundInnen auf, die deinen Onlinekurs kaufen wollen.

  • Kostenlos: Mailchimp
  • Katharinas persönliche Empfehlung: ActiveCampaign. Nachdem ich mehrere E-Mail Service Provider ausprobiert hatte (Mailchimp, Klick-Tipp, GetResponse) bin ich bei ActiveCampaign gelandet und dort geblieben. ActiveCampaign bietet Tagging und beinahe unbegrenzte Möglichkeiten an Automations (Autorespondern). Die Oberfläche kann bei Bedarf auf (verbesserungsfähiges) Deutsch umgestellt werden. Einen umfangreichen Artikel über ActiveCampaign von mir findest du hier.

Landingpage-Tool

Landingpages sind Webseiten, die auf eine einzige Aktion seitens des Besuchers ausgerichtet werden und unterscheiden sich dadurch von deiner Website. Mehr dazu erkläre ich in diesem Artikel.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Thrive Architect. Der Thrive Architect ist ein Plugin für WordPress und eines der Tools aus der Thrive Themes-Familie. Mit dem Thrive Architect kannst du Landingpages direkt auf deiner WordPress-Website bauen. Ich verwende den Thrive Architect mittlerweile für alle möglichen Landingpages, vor allem aber für meine Salespages. Einen umfangreichen Artikel über Thrive Themes von mir findest du hier.
  • Teurer: LeadPages. Mit LeadPages kann man ganz einfach und schnell wunderbare Landingpages gestalten, zum Beispiel um E-Mail-Adressen zu sammeln oder Anmeldeseiten für Webinare. Ich verwende LeadPages vor allem, wenn ich Landingpages schnell duplizieren und erneut verwenden will, wie zum Beispiel für meine regelmäßigen Webinare. Gegenüber dem Thrive Architect hat LeadPages den Vorteil, dass du dafür keine WordPress-Installation benötigst, da LeadPages die Landingpages selbst hostet.

Countdown-Tool

Im Online-Marketing werden häufig Countdowns eingesetzt, z.B. gilt ein Angebot nur für 24h und danach erhöht sich der Preis. Früher oder später wirst auch du so ein Tool benötigen.

  • Kostengünstig: Thrive Ultimatum. Nur für WordPress.
  • Katharinas persönliche Empfehlung: Deadline Funnel. Ich nutze das, weil hier auch sehr kurze Deadlines (z.B. fünf Minuten) möglich sind und die Deadlines “echt” sind. Wenn also jemand ein Angebot nicht wahrnimmt und er sich dann mit einer anderen E-Mail-Adresse anmeldet, um das Angebot noch mal zu erhalten, bleibt der Countdown auch wirklich abgelaufen. Schummeln geht also nicht. ;-)

Webinar-Software

Wenn du Webinare anbieten willst – entweder als Verkaufstool oder als Bestandteil deiner kostenpflichtigen Produkte – benötigst du ein Webinar-Tool.

Live-Webinare

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Zoom. Funktioniert zuverlässig und ist für bis zu 100 WebinarteilnehmerInnen recht günstig. Es gibt kaum Zeitversatz.

Automatisierte Webinare

  • Katharinas persönliche Empfehlung: EasyWebinar. Ich bin damit super zufrieden, auch wenn es nicht ganz günstig ist. Aber da sich mein Onlinekurs mittlerweile jeden Monat mehrfach automatisiert verkauft, hole ich den Preis für das Tool längst wieder rein. Mit EasyWebinar kannst du auch Live-Webinare veranstalten, das habe ich allerdings noch nie probiert.

Grafiken erstellen

Immer wieder wirst du verschiedene Arten von Grafiken benötigen – entweder für dein Marketing oder für deine Onlinekurse.

  • Kostenlos: Canva
  • Teurer und besser: Adobe Photoshop
  • Katharinas persönliche Empfehlung: Mit Canva kannst du so gut wie alles machen, was du brauchst – und es ist kostenlos. Allerdings lohnt sich die Premium-Version, die ich seit Jahren nutze.

Social-Media-Beiträge planen

Um dir eine Community aufzubauen, musst du regelmäßig sichtbar in den sozialen Netzwerken sein. Das wird wesentlich einfacher, wenn du Beiträge vorausplanst.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Planoly. Verwende ich, um meine Beiträge auf Instagram zu planen, aber Facebook-Beiträge sind damit auch planbar. Die Grundversion ist kostenlos.

Übrigens: Auf Facebook plane ich Beiträge direkt, dafür verwende ich kein spezielles Tool.

Live gehen

Wenn du Live-Videos auf Facebook machen möchtest, kann es sinnvoll sein, dafür ein spezielles Tool zu verwenden, das zusätzliche Funktionen anbietet.

  • Für Windows: Zoom
  • Katharinas persönliche Empfehlung: Ecamm Live. Ich nutze Ecamm Live in erster Linie deshalb, weil es meine Live-Videos parallel auf meinem Computer speichert. Die Qualität der Videos ist bedeutend besser, als wenn ich direkt auf Facebook live gehen und mir anschließend das Video herunterladen würde. Außerdem bietet Ecamm einige coole Funktionen, die es bei Facebook nicht gibt.

Teil 4: Onlinekurse erstellen

Videos erstellen und schneiden

Um Videos zu erstellen bzw. zu schneiden, benötigst du ein Schnittprogramm. Es gibt sehr viele am Markt, wobei die professionellen sehr teuer sind.

  • Kostenlos: Um ehrlich zu sein, kenne ich kein einziges wirklich gutes, kostenloses Videoschnittprogramm. Und die, die kostenlos sind, sind meistens nur für Privatanweder kostenlos, aber du willst das Programm ja geschäftlich einsetzen. Deshalb kann ich dir natürlich nicht empfehlen die Lizenzbedingungen zu missachten. Wenn du aber nach “Videoschnitt kostenlos” googelst, wirst du sicher fündig …

Videos erstellen und schneiden

Wenn du für deinen Onlinekurs Folien erstellen und besprechen möchtest, benötigst du ein Tool, mit dem du deinen Bildschirm aufnehmen kannst.

  • Kostenlos: Zoom. Theoretisch kannst du mit einem kostenlosen Zoom-Account ein Zoom-Meeting erstellen, deinen Bildschirm teilen und das Ganze aufzeichnen. Schneiden bzw. bearbeiten musst du es hinterher natürlich trotzdem noch.
  • Kostenlos für Mac: QuickTime PlayerEr ist vorinstalliert und ermöglicht dir Audio-, Video- und Bildschirmaufnahmen – sogar von einem angeschlossenen iPhone oder iPad. Ein Nachteil ist, dass du nicht gleichzeitig dich UND deinen Bildschirm aufnehmen kannst. Auch hier musst du das Video hinterher noch schneiden bzw. bearbeiten.
  • Für Windows: Camtasia, zum Erstellen und Bearbeiten von Bildschirmvideos.
  • Für Mac: Screenflow. Das nutze ich zum Erstellen und Bearbeiten von Bildschirmvideos, aber auch, um mich selbst aufzunehmen.

Präsentationen erstellen

Wenn du für deinen Onlinekurs Folien erstellen möchtest.

Arbeitsblätter erstellen

Arbeitsblätter, Checklisten, Vorlagen usw. werten deinen Onlinekurs extrem auf.

Onlinekurs bereitstellen

Du benötigst eine Plattform, auf der deine KursteilnehmerInnen die Kursinhalte abrufen können. (Oder, wenn du es dir ganz einfach machen willst, kannst du deine Kursinhalte auch einfach per E-Mail verschicken, das geht auch und ist zumindest am Anfang eine super einfache Alternative zu einer Kursplattform.)

  • Kostenlos: Digimember (nur für WordPress) in der Gratis-Version
  • Teurer und besser: Thinkific
  • Katharinas persönliche Empfehlung: Ganz ehrlich? Für den Start empfehle ich dir Coachy oder Elopage. Beide sind super, kostengünstig und leicht zu bedienen. Beide haben eine tolle Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du deinen Kurs superschnell einrichten kannst. Ich nutze Thinkific, aber das ist für Einsteiger meist zu teuer.

Eine Liste mit diversen Kursplattform-Anbietern (auch mit WordPress-Plugins dafür) findest du hier.

Teil 5: Planung & Organisation

To-Do-Liste

Du brauchst ein To-Do-Listen-Tool, um deine zahlreichen Aufgaben zu organisieren und den Überblick zu behalten.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Asana. Ich nutze das seit Jahren und bin damit super zufrieden. Für dich alleine ist es kostenlos, erst ab mehreren Team-Mitgliedern kostet es was (oder wenn du spezielle Funktionen möchtest).

Termine buchen

Wenn du deinen KundInnen die Möglichkeit geben möchtest, online Termine mit dir zu buchen, brauchst du ein Terminbuchungs-Tool.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Youcanbook.me. Nutze ich schon lange und es kann eigentlich alles, was ich brauche.

Meetings abhalten

Du willst online Meetings mit deinen KundInnen oder Team-Mitgliedern abhalten? Kein Problem!

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Zoom. Das nutzt im Online-Marketing-Bereich praktisch jeder. Es ist kostenlos und leicht zu bedienen. Wer mehr Features braucht, kann sich die kostenpflichtige Variante holen, die aber immer noch super günstig ist.

Team-Kommunikation

Wenn du ein Team hast, mit dem du regelmäßig kommunizieren musst, empfiehlt sich dafür ein Chat-Tool.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Slack. Ein unfassbar gutes Tool, von dem man kaum glauben kann, dass es komplett kostenlos ist. Wie immer gilt: Wer mehr Features will (oder uralte Chatnachrichten noch nachlesen können möchte), braucht aber die kostenpflichtige Pro-Version. Ich arbeite schon lange mit der kostenlosen Version, bis jetzt reicht sie völlig aus.

Cloud-Speicher

Spätestens dann, wenn du mit einem Team arbeitest, ist es sinnvoll, deine Dateien nicht mehr nur auf deinem eigenen Rechner zu speichern, damit du sie leicht austauschen kannst. Dann benötigst du einen Cloud-Speicher. Aber auch vorher kann ein Cloud-Speicher schon nützlich sein, allein schon als Sicherungskopie deiner Daten.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Google Workspace. Ich nutze Gmail für die Bearbeitung meiner Mails, G Drive als Cloud-Speicher und für das Anlegen und Verwalten meiner Dateien, den Google-Kalender und vieles mehr.

Rechnungen schreiben

Du kannst Rechnungen natürlich auch einfach mit einem normalen Textverarbeitungsprogramm schreiben. Wenn du es dir einfacher machen und sogar deine Buchhaltung online selbst machen willst, nutzt du dafür ein spezielles Tool.

  • Katharinas persönliche Empfehlung: Fastbill. Damit kann man Angebote erstellen, Rechnungen schreiben und sogar seine gesamte Buchhaltung machen.