Es ist Ende des Jahres, die Jahresplanung steht an. Du schnappst dir also deinen Kalender, trägst schon mal die wichtigsten Termine für’s nächste Jahr ein, setzt dir ein Umsatzziel und machst eine Liste, welche Angebote du nächstes Jahr verkaufen willst? Denk‘ lieber noch mal nach. Denn wenn dein Business im nächsten Jahr wirklich wachsen soll, reicht das noch lange nicht.
Strategische Jahresplanung ist so viel mehr als Umsatzziele setzen und Launches planen. Damit du heute in einem Jahr auf erfolgreiche zwölf Monate zurückblicken kannst, braucht es mehr. Nämlich herauszufinden, was dein größter Engpass ist und warum er dich aktuell ausbremst. Denn sobald dein Unternehmen eine gewisse Größe erreicht hat, entscheidet nicht mehr Fleiß über Wachstum, sondern die Fähigkeit, den richtigen Engpass zu identifizieren und konsequent zu lösen.
Genau an diesem Punkt setze ich mit meiner Unternehmensberatung an, zum Beispiel im Rahmen meiner 1:1 Jahresbegleitung: Ich arbeite mit UnternehmerInnen, die nicht mehr „mehr machen“, sondern die richtigen Entscheidungen treffen wollen – indem wir ihre zentralen Engpässe identifizieren und gezielt auflösen. Dieser Artikel gibt dir einen Einblick in die Denkweise dahinter.
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Deine wichtigste Aufgabe: Engpässe beseitigen
Ein Engpass ist etwas, das dein Business am Wachsen oder Skalieren hindert. Er sorgt dafür, dass du – egal, wie viel mehr du und dein Team sich anstrengen – trotzdem nicht so richtig vom Fleck kommst. Vielleicht hast du auch schon mal den Begriff der „Glasdecke“ gehört: einer imaginären Decke aus Glas, die dein Business scheinbar einfach nicht durchdringen kann, meist ein bestimmtes Umsatzplateau. Wenn dein Jahresumsatz zum Beispiel seit mehreren Jahren bei 100.000 € „feststeckt“, ist ziemlich sicher ein nicht aufgelöster Engpass schuld.
Oder anders gesagt: Ein gewisses Umsatzlevel ist durch viel harte Arbeit und Anstrengung für jede fleißige Unternehmerin machbar. Aber darüber hinaus reicht es meist eben nicht mehr, sich noch mehr anzustrengen, noch mehr zu tun, noch mehr Marketing-Kanäle zu bespielen oder noch mehr Produkte rauszubringen. Wenn du nicht mehr weiter hustlen, sondern strategisch smart wachsen willst, ist das Identifizieren und Beseitigen von Engpässen deine oberste Aufgabe als Unternehmerin.
Sieben verbreitete Engpässe und woran du sie erkennst
Aus jahrelanger Erfahrung weiß ich, dass es viele verschiedene Engpässe gibt, die für Umsatzplateaus verantwortlich sein können. Für diesen Beitrag habe ich sieben häufige Engpässe herausgegriffen, die ich oft beobachte – allerdings erhebt meine Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Darüber hinaus können manchmal verschiedene Engpässe gleichzeitig auftreten, sie können auch miteinander verwoben sein oder sich gegenseitig bedingen oder verstärken.
Für jeden Engpass habe ich notiert, woran du ihn erkennst – und warum er dein Wachstum bremst. Im besten Fall erkennst du darin nicht nur dein aktuelles Problem, sondern auch, warum es sich bisher so schwer greifen ließ. Los geht’s!
Entscheidungs-Engpass
Woran du diesen Engpass erkennst:
- Wichtige strategische Entscheidungen zu treffen, fällt dir zunehmend schwer.
- Du schiebst strategische Entscheidungen deshalb oft lange auf – oder triffst sie gar nicht.
- Du zweifelst getroffene Entscheidungen schnell wieder an und veränderst dadurch häufig deinen Kurs.
- Du verbringst einen Großteil deiner Zeit mit unwichtigen, taktischen Details, anstatt langfristige, strategisch notwendige Impulse zu setzen.
- Du bist gedanklich viel mit offenen Fragen beschäftigt, ohne dass daraus konkrete Entscheidungen entstehen.
Warum ist das ein Problem?
Je länger dein Business am Markt ist und je größer es wird, desto größer wird die Tragweite deiner strategischen Entscheidungen. Entscheidungen betreffen dann nämlich nicht mehr nur dich selbst, sondern wirken sich auf deinen Umsatz, dein Team, deine KundInnen und oft auf mehrere Monate, teilweise sogar Jahre im Voraus aus.
Ob du ein Angebot weiterführst oder beendest, ob du einen zusätzlichen Launch planst oder einen Evergreen Funnel aufsetzt, ob du zusätzliche Unterstützung ins Team holst oder dich bewusst dagegen entscheidest – all diese Entscheidungen können dein Business spürbar nach vorne bringen, aber auch in eine Richtung lenken, die sich später nur schwer korrigieren lässt.
Genau deshalb fällt es vielen UnternehmerInnen mit wachsendem Business zunehmend schwerer, klare Entscheidungen zu treffen. Nicht nur, weil die Konsequenzen größer geworden sind, sondern auch, weil viele Entscheidungen erstmals auf diesem Level getroffen werden und es an Vergleichswerten fehlt, um ihre kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen realistisch einzuschätzen.
Gleichzeitig hat diese Entscheidungszurückhaltung einen Preis: Je länger du Entscheidungen vertagst, desto langsamer wird dein Business. Prozesse werden komplizierter, nicht umgesetzte Ideen stapeln sich und notwendige Anpassungen an neue Marktbedingungen oder veränderte Kundenbedürfnisse können nur sehr langsam und mühsam vorgenommen werden – genau dadurch behindert dieser Engpass dein Wachstum.
Fokus-Engpass
Woran du diesen Engpass erkennst:
- Du leidest hart am Shiny Object Syndrome.
- Du hast immerzu (sehr) viele neue Ideen und fängst ständig neue Projekte an.
- Alte Projekte bleiben dafür komplett auf der Strecke oder werden nur seeehr langsam fertig.
- Es fällt dir sehr schwer, den Fokus auf den einmal festgelegten Zielen zu halten.
- Projekte, die in der Umsetzung länger dauern, fallen dir besonders schwer.
Warum ist das ein Problem?
Das so genannte „Shiny Object Syndrome“ ist wirklich tricky – denn es verleitet dich dazu, zu glauben, dass „das Andere“ besser oder einfacher ist. „Das Andere“ kann zum Beispiel eine andere Marketing-Strategie sein, ein anderes Produkt, ein anderer Funnel etc. Gerade bei fortgeschrittenen Unternehmen sind diese Alternativen oft nicht offensichtlich falsch, sondern grundsätzlich sinnvoll. Deshalb wirfst du deine bereits festgelegte Strategie und die damit verbundenen Ziele, die du dir gesetzt hast, schnell wieder über Bord und startest mit etwas Anderem.
Was die meisten UnternehmerInnen dabei unterschätzen: Wenn du ein neues Projekt startest, ist das jedes Mal, als würdest du von vorne anfangen. Jedes Abweichen vom bereits festgelegten Kurs kostet dich somit Zeit und Energie. Das eigentliche Problem ist dabei selten mangelnde Disziplin, sondern fehlende strategische Priorisierung. Ich beobachte auch, dass es vielen UnternehmerInnen deutlich leichter fällt, neue Dinge anzuschieben, als das einmal Beschlossene dauerhaft umsetzen und dabei zu bleiben.
Bedeutet das, dass man niemals seinen Kurs anpassen darf? Ganz und gar nicht! „Ergebnis, Erkenntnis, Korrektur“ ist das Business-Motto, nach dem ich meine Unternehmen aufbaue und das ich auch gegenüber meinen KundInnen gebetsmühlenartig wiederhole. Der Unterschied liegt jedoch darin, ob du bewusst priorisierst oder nur reaktiv von einer Option zur nächsten wechselst.
Denn wenn du zu schnell den Kurs wechselst, haben deine Maßnahmen nicht genügend Zeit, ihre volle Wirkung zu entfalten und du kannst gar nicht einschätzen, ob sie wirksam gewesen wären. Oder anders gesagt: Wenn du dir ein Ziel setzt und Maßnahmen festlegst, um das Ziel zu erreichen – und du diese Maßnahmen nach wenigen Tagen oder Wochen zu schnell einstellst, weil du etwas vermeintlich „Besseres“ oder „Einfacheres“ gefunden hast, was in dem Moment vielleicht sinnvoller erscheint – dann wird keine Maßnahme dein Business entscheidend voranbringen. Nicht, weil die Maßnahmen schlecht sind, sondern weil ihnen die notwendige Priorität und Zeit fehlt.
Der Fokus-Engpass ist wirklich besonders herausfordernd, da er in einen Teufelskreis führt. Viele grundsätzlich gute Ideen konkurrieren miteinander, statt sich gegenseitig zu verstärken. Er ist einer der größten Wachstumshemmer.
Komplexitäts-Engpass
Woran du diesen Engpass erkennst:
- Mit den Jahren ist dein Business immer komplexer geworden. Es fühlt sich manchmal an wie ein Monster, über das du die Kontrolle verloren hast.
- Du hast inzwischen viele Produkte, die teilweise brach liegen. Hunderte Tags in deinem E-Mail-System. Vielleicht auch mehrere (halb-fertige) Funnels.
- Du hast unzählige offene Baustellen in deinem Business, die dir alle gleich wichtig erscheinen.
- Du hast oft das Gefühl, dein Business ist “Chaos pur” – auch wenn es nach außen von Anderen gar nicht unbedingt so wahrgenommen wird.
- Vielleicht hast du mittlerweile auch den Überblick über all deine Tools verloren.
- Deine Prozesse funktionieren, sind aber nirgends sauber dokumentiert.
Warum ist das ein Problem?
Als UnternehmerIn ist es eine deiner wichtigsten Aufgaben, gute Entscheidungen zu treffen. Gute Entscheidungen entstehen, wenn du Konsequenzen gegeneinander abwägst und die richtigen Prioritäten setzt. Wenn in deinem Business und in deinem Kopf aber Chaos herrschen, wenn du nicht klar siehst, kannst du genau das nicht tun.
Ein gewisses Gefühl von Chaos gehört zwar immer dazu: Kein Business der Welt fühlt sich zu irgendeinem Zeitpunkt “sauber und aufgeräumt” an.
Problematisch wird es jedoch dann, wenn dein Business über die Jahre immer komplexer wird, du zwischendrin nie strategisch “aufräumst” und wieder vereinfachst. Denn dann bindet dein Business deine Aufmerksamkeit und Energie an Stellen, die strategisch irgendwann einfach gar nicht mehr relevant sind – und erschwert es dir, klar zu erkennen, wo deine größten Hebel für weiteres Wachstum liegen.
Ein typisches Beispiel sind Produktpaletten, die über die Jahre immer weiter anwachsen.
Unterstützungs-Engpass
Woran du diesen Engpass erkennst:
- Du würdest gerne wachsen oder skalieren, weißt aber nicht, wie du den erwarteten zusätzlichen Workload noch stemmen sollst.
- Der Gedanke an “noch mehr KundInnen” motiviert dich nicht, sondern macht dir fast schon Angst.
- Du merkst, dass deine Work-Life-Balance immer mehr in Schieflage gerät (oder gar nicht vorhanden ist).
Warum ist das ein Problem?
Ganz einfach: Wenn du das Gefühl hast, dass dein Business noch mehr KundInnen gar nicht verkraften würde, weil du einfach zu wenig Unterstützung hast und alles alleine stemmst, dann läuft dein Business strukturell am Limit.
Du wirst bewusst oder unbewusst Entscheidungen treffen, die dazu führen, dass dein Business auf dem aktuellen Niveau verbleibt. Du wirst dieses geniale neue Produkt nicht launchen, das du schon so lange im Kopf hast. Du wirst dich gegen diese coole PR-Möglichkeit entscheiden. Du wirst nicht aktiv um Kundenstimmen oder Weiterempfehlungen bitten. Du wirst in deinem nächsten Launch vielleicht nicht alles geben – nicht aus mangelnder Motivation, sondern weil dein aktuelles Setup weiteres Wachstum schlicht nicht auffangen könnte.
Mit “zu wenig Unterstützung” meine ich übrigens nicht nur, dass du noch alles alleine machst und noch kein Team hast. Sondern damit sind auch fehlende (automatisierte) Prozesse gemeint, sowie Unterstützung in Form von Beratung, Mentoring, Sparring, Masterminds – also die Art von Support, die dir beim Entscheiden, Priorisieren und Fokus halten hilft. Gerade auf diesem Business-Level ist fehlende Unterstützung selten ein Ressourcenproblem, sondern ein strukturelles. Soll heißen: Du hast genügend finanzielle Ressourcen, um dir Unterstützung in Form von Team-Mitgliedern, Beratung oder automatisierten Prozessen einzukaufen – du weißt schlichtweg nicht, welche Art von Hilfe jetzt strategisch sinnvoll für dein Business wäre.
Das Gefühl, allein dazustehen und zu wissen “Noch mehr geht einfach nicht – jedenfalls nicht so.”, kann super frustrierend sein. Denn es signalisiert nicht, dass dein Business kein Potenzial mehr hat, sondern dass es in seiner aktuellen Form nicht weiter wachsen kann.
Rollen-Engpass
Woran du diesen Engpass erkennst:
- Du bist stark in die operative Arbeit deines Unternehmens eingebunden (oder erledigst sie noch komplett allein).
- Du hast kaum Zeit für unternehmerische Aufgaben, also die Arbeit an deinem Unternehmen.
- Du triffst wichtige strategische Entscheidungen zwischen Tür und Angel, weil du gar nicht die Chance hast, in Ruhe darüber nachzudenken.
Warum ist das ein Problem?
Damit dein Business wachsen kann, braucht es strategische Führung. Hast du dafür keine Zeit, weil du zu sehr in die operative Arbeit eingebunden bist, fällt sie hinten runter – und das Wachstum bleibt aus. Der Engpass liegt dabei nicht in fehlendem Wissen über Strategie, sondern darin, dass deine Rolle als UnternehmerIn im Business nicht klar genug definiert und priorisiert ist.
Darüber hinaus kann die mangelnde Zeit zum Nachdenken zu übereilten strategischen Entscheidungen führen, die dich im Nachgang eine Menge unnötiger Zeit kosten und so ebenfalls dein Wachstum behindern.
Strategische Führung lässt sich nicht „nebenbei“ erledigen – sie braucht bewusst freigehaltene Zeit und Aufmerksamkeit.
Ausrichtungs-Engpass
Woran du ihn erkennst:
- Deine Expertise ist über die Jahre stark gewachsen und du auch – und dein Business ist wirtschaftlich stabil oder erfolgreich.
- Du merkst, dass sich dein Business “nicht mehr richtig” anfühlt, vielleicht sogar langweilt oder keinen Spaß mehr macht.
- Du spürst, dass sich deine Positionierung verändern muss. Weil sie sich inzwischen zu klein, zu eng, zu “gestern” anfühlt.
- Es fällt dir schwer, zu entscheiden, in welche neue Richtung du gehen willst.
- Oder du kennst deine neue Richtung – findest es aber sehr herausfordernd, sie umzusetzen (und dabei zu bleiben).
Warum ist das ein Problem?
Es ist ganz normal, dass sich dein Unternehmen über die Jahre verändert. Schließlich ist es ganz eng mit dir als UnternehmerIn verwoben – und du veränderst dich ja auch. Dein Business kann sich deshalb nach einigen Jahren anfühlen wie ein Schuh, der inzwischen einfach ein paar Nummern zu klein ist. Besonders herausfordernd wird dieser Engpass, wenn dein bisheriges Business nach außen betrachtet „funktioniert“, sich für dich selbst aber nicht mehr stimmig anfühlt.
Wenn du aber mit deiner “alten” Ausrichtung nicht mehr happy bist, steht das deinem Wachstum im Weg. Denn warum solltest du ein Business skalieren, das dich inzwischen langweilt oder dir keinen Spaß mehr macht? Wenn sich dein Business nicht mehr passend anfühlt, wird dir die innere Motivation fehlen, um die für weiteres Wachstum nötige Energie in dein Business zu investieren.
Hebel-Engpass
Woran du diesen Engpass erkennst:
- Dein Business läuft richtig gut, du bist sehr zufrieden.
- Du möchtest weiter wachsen oder skalieren, weißt aber nicht wie.
- Du hast alle anderen Engpässe bereits ausgeschlossen bzw. beseitigt.
Warum ist das ein Problem?
Der Hebel-Engpass ist der einzige Engpass, der streng genommen eigentlich gar kein Problem ist – zumindest dann, wenn du zufrieden bist und (jetzt gerade) kein weiteres Wachstum anstrebst.
Denn wenn dein Business gut läuft, du mit deinem Umsatz und deinem Arbeitspensum zufrieden bist, wenn du auch Spaß dabei hast, dann musst du ja nicht unbedingt etwas daran ändern. Niemand zwingt dich schließlich, weiter zu wachsen oder zu skalieren.
Wenn du aber bewusst wachsen oder skalieren willst, nicht genau weißt wie und alle anderen Engpässe für dich bereits ausgeschlossen oder beseitigt hast, dann muss es andere Wege geben, wie du noch wachsen kannst – doch dir fehlt die nötige Perspektive, um sie klar zu erkennen und gegeneinander abzuwägen.
Oder anders gesagt: Der Hebel-Engpass bedeutet, dass du keine Klarheit darüber hast, welche Maßnahmen oder Entscheidungen jetzt gerade den größten Einfluss auf dein Business-Wachstum hätten – und welche vergleichsweise wenig bewirken würden.
Deine nächsten Schritte
Das waren sieben verbreitete Engpässe, die ich häufig bei fortgeschrittenen UnternehmerInnen beobachte. Und ja: Es gibt noch mehr – diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Das Gute ist: Jeder dieser Engpässe lässt sich grundsätzlich beheben. Nicht “mal so nebenbei” und sicher nicht mit einer simplen Checkliste – aber es ist möglich.
Was es so schwierig macht: Gerade auf diesem Business-Level sind Engpässe selten offensichtlich. Sie liegen oft nicht im Operativen, sondern in Entscheidungen, Prioritäten, Strukturen oder Denkweisen, die sich über Jahre hinweg etabliert haben. Genau deshalb sind sie so schwer zu erkennen – vor allem aus der eigenen Perspektive heraus.
Wenn du im nächsten Jahr wachsen willst, lohnt es sich deshalb, genau hier anzusetzen.
In meiner 1:1 Jahresbegleitung schauen wir gemeinsam aus der Vogelperspektive auf dein Business, identifizieren deine zentralen Engpässe und ihre Ursachen und entwickeln individuelle, zu dir und deinem Business passende Maßnahmen, um sie gezielt aufzulösen. Bei Bedarf berate ich dich danach auch weiter bei der Umsetzung.
Ganz gleich, wie dein nächster Schritt aussieht: Ich wünsche dir, dass das nächste Jahr ein Jahr wird, in dem dein Business nicht nur weiterläuft – sondern sich wirklich stimmig weiterentwickelt.


