Als Coach selbstständig machen und Kunden finden

Das erwartet dich hier (Inhalt)
Lesedauer: 6 Minuten

Du möchtest dich als Coach selbstständig machen? In diesem Beitrag habe ich sechs wertvolle Tipps für dich, damit du mit deinem Coaching-Business von Anfang an durchstarten kannst.

Ich selbst habe mich im November 2014 selbständig gemacht und bin heute als Coach für den Aufbau eines stabilen Online-Business bekannt, das sich leicht und frei anfühlt und deinen persönlichen Stärken entspricht.

Ich hoffe, dass dir meine Tipps für deine Coaching-Selbständigkeit weiterhelfen. Lass uns starten!

Mein Start in die Selbständigkeit

Vielleicht interessiert es dich, wie ich mein Business gestartet habe. Falls nicht, springe einfach zum nächsten Punkt.

Wie gerade erwähnt, startete ich im November 2014 in das Abenteuer Selbständigkeit. Wahnsinn, dass das inzwischen schon so lange her ist. Eigentlich wollte ich erst mal nebenberuflich als Marketing-Coach arbeiten und mir alles ganz in Ruhe neben meiner Vollzeitstelle aufbauen, doch dann bekam ich im September 2014 die Kündigung.

Damals hatte ich die Wahl: Ich konnte direkt ins kalte Wasser springen und mich sofort als Coach selbständig machen. Oder ich hätte mir erst noch mal einen “sicheren” Job suchen können. Nach ein paar schlaflosen Nächten und ein, zwei schrecklichen Bewerbungsgesprächen stand die Antwort fest. Ich habe mich direkt Vollzeit selbständig gemacht und es bis heute keine Sekunde bereut. 

Was habe ich zu Beginn meiner Selbständigkeit als Coach zuerst gemacht? Ich weiß es noch wie heute. An meinem allerersten Tag als Selbständige habe ich ein Board bei Trello eröffnet. Meine wichtigste Frage war: Wie komme ich schnell an zahlende KundInnen? Da ich keinerlei Ersparnisse hatte, musste ich schnell an Geld kommen. Auf meiner To-Do-Liste standen vor allem zwei Ideen: 

  1. Selbständige anrufen, die ich kenne. Und fragen, ob sie Ratschläge für mich haben, insbesondere zur Frage der Kundengewinnung.
  2. So vielen Leuten wie möglich erzählen, dass ich mich als Coach selbstständig gemacht habe und was ich jetzt mache.

Genau das tat ich dann auch, doch es gab zwei große Probleme:

Zum einen bekam ich zwar gut gemeinte Ratschläge von einigen Selbständigen aus meinem Netzwerk, aber keiner konnte mir sagen wie ich nun recht schnell an Geld und erste KundInnen kommen könnte. Ich bekam eher allgemeine Tipps wie “Lass dir immer eine Anzahlung geben”. Allerdings hatte ich noch gar keine KundInnen!

Zum anderen bekam ich immer wieder den Ratschlag “auf ganz viele Events zu gehen”. Ich wusste schnell, dass das nicht mein Weg sein würde. Denn erstens bin ich eher introvertiert. Und zweitens wollte ich mir ja ein Online-Business aufbauen. Mein Traum war es mit Menschen auf der ganzen Welt zu arbeiten! Da erschien es mir wenig sinnvoll ausgerechnet auf Events in meiner Nähe zu gehen, um KundInnen zu akquirieren. Ich wollte schließlich nicht nur in meiner Stadt als Marketing-Coach bekannt werden, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum.

Nun, viele Jahre später, bin ich zum Glück deutlich schlauer was all diese Dinge angeht. Würde ich mich heute noch mal als Coach selbstständig machen, würde ich vieles anders machen. Was ich dir raten würde, wenn du deine Selbständigkeit als Coach startest, kommt jetzt.

Tipp 1: Lerne, deine Expertise auf den Punkt zu bringen.

Dass es dir am Anfang deiner Selbständigkeit als Coach noch schwer fällt genau zu formulieren, was du eigentlich genau tust, ist völlig normal und auch in Ordnung. Aber auch, wenn du noch keinen glasklaren Elevator Pitch vorweisen kannst, solltest du wenigstens für dich selbst Klarheit über folgende Fragen haben:

  • Was tue ich genau?
  • Welches konkrete Problem löse ich mit meinem Angebot?
  • Welche Resultate können meine KundInnen durch die Zusammenarbeit mit mir erzielen?
  • Inwiefern verändert sich der Alltag meiner KundInnen nach einer Zusammenarbeit mit mir?

Je früher du diese Klarheit hast, desto schneller kannst du als Coach durchstarten und deine ersten KundInnen gewinnen. Aber Achtung: Diese Klarheit entsteht nicht, indem du ganz angestrengt Tag ein, Tag aus darüber nachdenkst. Sondern sie entsteht, indem du ins Tun kommst, dich ausprobierst, Erfahrungen sammelst und daraus lernst.

Wenn du dich als Coach selbstständig machen willst und Hilfe dabei brauchst deine Expertise auf den Punkt zu bringen, ist vielleicht mein Onlinekurs Start With Ease etwas für dich.

Tipp 2: Definiere für dich mit wem du arbeiten willst.

Wahrscheinlich denkst du, dass du als Coach jeder und jedem helfen kannst und dass dein Angebot für jeden Mensch interessant ist. Möglicherweise wurde dir das in deiner Coaching-Ausbildung auch genauso beigebracht.

Ob das stimmt oder nicht, darauf kommt es nicht an, denn: Als Marketing-Coach muss ich dir leider sagen, dass du mit dieser Einstellung nicht weit kommen wirst. Es ist einfach eine viel bewiesene Tatsache, dass kein Mensch ein Angebot möchte, das “für alle” ist. Sondern wir möchten mit Spezialisten zusammenarbeiten, die unser Problem besser verstehen als wir selbst.

Hier sind zwei Beispiele, die untermauern, was ich sagen möchte:

  1. Erstens, wenn du ein Herzproblem hast, von wem lässt du dich lieber operieren? Von einem Herzchirurgen, der diese Operation schon hundertmal durchgeführt hat – oder von deinem Hausarzt, der noch nie ein Herz operiert hat?
  2. Zweitens, du kennst doch bestimmt auch so einen Laden, wo es einfach alles gibt: Döner, Pizza, Sushi, Pasta und Salat. Glaubst du tatsächlich, dass hier alle Gerichte super schmecken und eine hohe Qualität haben? Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich meide solche Läden prinzipiell. Denn ich glaube einfach nicht, dass ein Laden alles gleich gut kann.

Also: Überlege dir genau, mit wem du arbeiten möchtest. Wer sind deine absoluten WunschkundInnen? Und dann beginne mit diesen Menschen zu arbeiten und schärfe deinen Kundenavatar mit der Zeit.

Und keine Sorge: Als ich mich 2014 selbständig gemacht habe, habe ich denselben Fehler gemacht. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man mehr KundInnen gewinnt, indem man sich breit aufstellt. Diesen Fehler machen fast alle selbständigen Coaches, BeraterInnen, TrainerInnen und DienstleisterInnen am Anfang. Aber du bist ja jetzt schlauer.

Tipp 3: Entwickle ein unwiderstehliches Angebot.

Wie bereits erwähnt, ist der allseits bekannte Bauchladen keine gute Idee. Gerade dann, wenn du dich gerade erst als Coach selbstständig machen möchtest, solltest du vorsichtig sein: Beginne nicht mit zu vielen verschiedenen Angeboten.

Wenn du gleich zu Beginn sehr viele verschiedene Angebote hast, verzettelst du dich. Denn jedes Angebot muss nicht nur entwickelt, sondern auch vermarktet werden – und die Zeit, in der du Marketing betreibst, bezahlt dir keiner. Ergo ist es cleverer, wenn du dich erst mal auf ein Kernangebot konzentrierst.

Schnüre zunächst ein einziges, konkretes Angebotspaket und beginne damit dieses erfolgreich zu verkaufen. So gewinnst du nicht nur deine ersten KundInnen, sondern kannst dich erst mal ausprobieren, Erfahrung sammeln und auch Testimonials deiner KundInnen einholen.

Achte beim Entwickeln von Angeboten aber nicht nur darauf, was deine KundInnen haben wollen. Sondern auch darauf, welche Angebote beziehungsweise Formen der Zusammenarbeit dir Spaß machen und dich begeistern. Ich habe zum Beispiel von Anfang an ausschließlich online gearbeitet, das war für mich genial.

Tipps, wie du als Coach Onlinekurse auf den Markt bringst, habe ich dir übrigens übersichtlich unter Onlinekurse erstellen: Nach diesen 6 Lektionen weißt du wie aufgeschrieben.

Tipp 4: Werde online als Expert*In sichtbar.

Egal, ob du nebenberuflich als Coach arbeiten oder so richtig erfolgreich als Coach werden willst: Es ist heutzutage einfach das A und O online als ExpertIn sichtbar zu werden. Denn nur so wirst du gefunden. Und wenn du online gefunden wirst, gewinnst du auch neue KundInnen.

Das Ding ist: Viele Coaches verlassen sich rein auf Empfehlungen. Wenn du mit deinem Coaching-Business noch ganz am Anfang stehst und noch keine KundInnen hast, nützt dir das allerdings noch nichts. Aber auch wenn du KundInnen hast: Weiterempfehlungen kannst du nicht steuern. Du kannst damit nicht planen, da du nie weißt, wie viele neue KundInnen im nächsten Monat über Weiterempfehlungen zu dir kommen.

Werde stattdessen online als ExpertIn sichtbar, zum Beispiel, indem du einen Blog schreibst und deine Blogbeiträge für Suchmaschinen optimierst. Oder einen Podcast startest. (Mein Podcast “Online Business Evolution“ hat inzwischen über 260 Episoden.) Zusätzlich kannst du auch Werbeanzeigen schalten. 

Es gibt viele Wege, um bekannt zu werden, wenn du dich als Coach selbstständig machen willst. Online gefunden zu werden, ist eine deutlich verlässlichere und planbarere Quelle für neue KundInnen als nur auf Weiterempfehlungen zu setzen.

Tipp 5: Baue deine E-Mail-Liste auf.

Wenn du online als ExpertIn sichtbar wirst, ist das nur der erste Schritt. Denn die meisten potenziellen KundInnen werden nicht beim ersten Kontakt sofort einen Termin für ein Coaching mit dir vereinbaren: Sie wollen dich erst mal kennenlernen, deine Expertise einschätzen und herausfinden, ob du vertrauenswürdig bist.

Deshalb ist es wichtig, dass du deinen potenziellen KundInnen die Möglichkeit gibst, mit dir in Verbindung zu bleiben. Und die besten Lösung für ist deine eigene E-Mail-Liste. Im Gegensatz zu Social Media Marketing sind beim E-Mail Marketing keine komplizierten Algorithmen im Spiel, die die Reichweite deiner E-Mails beschränken.

Deine eigene E-Mail-Liste gehört nur dir und niemandem sonst. Schreibe deine potenziellen KundInnen regelmäßig an und biete Mehrwert, sodass sie dich richtig kennenlernen können. Natürlich darfst (und solltest) du auch immer wieder dein Angebot erwähnen. Bleib am Ball und du wirst schon bald deine ersten Coaching-KundInnen über deinen Newsletter gewinnen.

Übrigens: Hier sind 10 verdammt gute Gründe, warum du dir eine eigene E-Mail-Liste aufbauen solltest. Lies da gerne mal rein, falls du noch nicht zu 100% überzeugt bist. Danach wirst du es sein.

Deine nächsten Schritte

Ich hoffe meine Tipps haben dir gefallen und helfen dir dabei dich als Coach selbstständig zu machen und erfolgreich als Coach zu werden.

Falls du Hilfe dabei brauchst Klarheit über deine WunschkundInnen zu bekommen und online als ExpertIn sichtbar zu werden, ist vielleicht mein Onlinekurs Start With Ease etwas für dich. In diesem Kurs lernst du nicht nur, wie du dich online als ExpertIn sichtbar machst – sondern ich zeige dir auch, wie du die Angst vor dem Verkaufen verlierst und online dein erstes Geld als selbständiger Coach verdienst.

24 Gedanken zu „Als Coach selbstständig machen und Kunden finden“

  1. Danke für die Bestätigung bei Nr. 1, dass sich meine Fachgebiet erst entwickeln muss.
    Dachte schon, ich werde zum Bauchladen wie in Nr. 3, da mein Blog gerade so wirkt.
    Doch bei Nr. 4 hatte ich wieder die Bestätigung, dass dadurch der Weg zur Suche nach dem Ziel richtig ist.
    Sobald ich weiß wo mich die Reise hinführt und ich Hilfe brauche, werde ich mich an Dich wenden.
    Dein Beitrag hat mir nämlich jetzt schon geholfen weiterzumachen.
    Danke
    LG
    Edith

    1. Liebe Edith, danke für deinen Kommentar – freut mich ehrlich, dass ich dir schon mal helfen konnte! Ich kann dir das Buch von Svenja Hofert empfehlen: Praxishandbuch Freiberufler. Da steht auch sinngemäß drin, dass man ganz am Anfang noch gar nicht wissen kann wohin die Reise geht. Mein Business sieht jetzt nach anderthalb Jahren auch völlig anders aus als am Anfang, das ist ganz normal. LG Katharina

  2. Hallo liebe Katharina,
    danke Dir sehr für Deine Ausführungen, wie Du selber in Deinen Online-Job gestartet bist. Klar sein und fokussiert mit nicht zu vielen Themen ist ein guter Hinweis. Auch Deine Ehrlichkeit hat mich berührt bezüglich „Ich musste erst mal Geld verdienen, um…“
    Danke Dir und ich werde mich nach wie vor von Deinen Inhalten inspirieren lassen.
    Thomas

    1. Hi Thomas, danke für deinen Kommentar. Wer keine großartigen Ersparnisse hat, keinen Kredit aufnehmen will, keinen Gründungszuschuss erhält … der muss eben Geld verdienen 😉 Zumal ich mir auf keinen Fall einen Nebenjob suchen wollte, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Wer aber unbedingt Geld braucht, sollte einen Nebenjob für eine gewisse Zeit zumindest in Betracht ziehen. LG Katharina

  3. Als langjähriger Gründungsberater (>20 Jahre) bin ich von deinem wertvollen Beitrag sehr angetan, der die Realität aufzeigt, aber auch viele gute Möglichkeiten das Ziel zu erreichen!

    Dane und liebe Grüße – Reinhard

    1. Hallo Reinhard, vielen Dank, das freut mich sehr! Ja, die Realität holt viele sehr schnell ein, das kennt du ja bestimmt aus deiner Arbeit. Aber man darf sich nicht unterkriegen lassen! LG Katharina

  4. Hallo Katharina,

    danke für die 6 Punkte! Dann kann ich ja ganz beruhigt sein, mittlerweile bin ich da recht gut aufgestellt. Dafür musste ich mir aber viele Gedanken machen.

    Das ist ein sehr gute Liste, die vielen hilft, die noch rumsuchen.

    Viele Grüße,
    David

    1. Danke David! 🙂 Ja, man muss sich in der Tat Gedanken machen. Man darf aber nicht vergessen währenddessen TROTZDEM etwas zu TUN, denn sonst verharrt man im Stillstand. Ich glaube den Fehler machen viele am Anfang: Denken, denken, denken – alles perfekt haben wollen – und in dieser Zeit passiert nach außen hin fast nichts. Das ist schade! Denn nur durch tatsächliches Handeln kann sich das eigene Geschäft auch weiterentwickeln. LG Katharina

  5. Liebe Katharina,

    ein wundervoller Beitrag und so angenehm geschrieben, da macht das Lesen Spaß.

    Nummer 4 werde ich mal auf meine Liste tun 🙂
    Vielen Dank auch für die Verlinkung zu deinem Redaktionsplan, das wird mir sicher weiterhelfen.

    Danke,
    Evelyn Störzner

    1. Super Evelyn! Freut mich, dass ich helfen konnte. Ja, das Thema Redaktionsplan ist sehr, sehr wichtig. LG Katharina

  6. Liebe Katharina, vielen Dank, dass du aus deinem „Nähkästchen“ geplaudert hast. Es tut doch gut zu lesen, dass eben nicht alle „groß“ anfangen 🙂 Inzwischen denke ich aber auch, es braucht vermutlich so seine Zeit, Erfahrungen und vielleicht auch ein paar Fehler bis alle Puzzlestücke zusammen sind. Der Weg verkürzt sich natürlich mit den wertvollen Erfahrungen, die du uns hier mitteilst! Danke und
    liebe Grüße
    Nicole

    1. Liebe Nicole, danke für deinen Kommentar. Genau genommen fängt NIEMAND schon „groß“ an 😉 Das sieht nur immer so aus. Und ja, auf jeden Fall verkürzt sich dieser Weg, wenn man von Anfang an in sein Geschäft investiert. Ich wäre ohne jegliche Investitionen in Coaching und Kurse niemals jetzt schon da, wo ich heute bin. Gerade die Unterstützung durch einen Coach und/oder eine kleine Community oder Gruppe ist extrem wertvoll. LG Katharina

  7. Heldenglückwunsch, Katharina – gut und locker und ehrlich und treffend ge- und beschrieben. Und mutmachend. Wir sind vor 6 Jahren genau so ins Rennen gegangen und können bestätigen: Es funktioniert. Bei uns kamen und kommen die Social Networks allerdings besser weg, da wir dort weiterempfohlen werden. Bei unserem eigenen Newsletter hat uns Dein Videotutorial zu MailChimp sehr geholfen. Danke dafür!

    Ein passendes Zitat am Rande:
    „Ich habe dreißig Jahre gebraucht,
    um über Nacht berühmt zu werden.“
    Harry Belafonte

    1. Hey Andreas, lieben Dank! 🙂 Ich bin übrigens absolut überzeugt von Social Media Marketing und deren Vorteilen. Aber darüberhinaus vergessen eben viele, dass eine E-Mail-Liste mit echten Kontakten wertvoller ist, deshalb weise ich gerne hin und wieder darauf hin. Wie immer macht es auch hier die Mischung, aber der Fokus sollte m.E. auf dem Aufbau der E-Mail-Liste liegen. LG Katharina

  8. Liebe Katharina,

    ich teile alle deine gelisteten Punkte voll und ganz! Vor allem die Punkte 1-3 kann ich nur mehr als bestätigen!! Denn ohne klare eigene und vor allem auf den Punkt gebrachte Expertise, ohne konkrete Zielgruppe und ohne Angebot kommt man nicht – oder wenn doch – nur sehr schwer weiter!!!

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel
    Katja

    1. Danke liebe Katja 🙂 Du hast absolut recht! Und wer sich das von Anfang an klar macht – und sich Gedanken in dieser Richtung macht – wird definitiv sehr schnell viel weiter kommen als alle anderen. Wenn man auch noch nach Jahren der Selbständigkeit zu wenig mit seinem Business verdient, liegt es meistens an einem dieser Punkte. LG Katharina

  9. Hallo Katharina,

    vielen Dank für Deine tolle Tipps.

    Mir gefallen vor allem die ersten drei Punkte.
    Es ist gar nicht leicht, sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu konzentrieren, wenn man nicht weiß, was man eigentlich verkaufen will.

    1. Hi Mathias, danke für deinen Kommentar. Es geht gar nicht darum welche Punkte dir gefallen – alle sind essenziell für die Sichtbarkeit und Kundengewinnung 😉 Nur eine gute Positionierung und Message bringt dir auch noch keine Kunden. Wenn du, so lese ich das jetzt heraus, noch gar nicht weißt, was du eigentlich verkaufen willst, solltest du auf jeden Fall bei dieser Frage starten. Was machst du gerne? Was kannst du gut? Und wo ist auch Bedarf vorhanden? Der Schnittpunkt der Antworten ist der Sweet Spot, den du finden musst. LG Katharina

  10. Hallo, meine größte Herausforderung derzeit ist, dass ich keinen Namen für mein Angebot finde. Mein Angebot ist um einen Themenbereich erweitert und der alte Name passt nicht mehr für beide Angebote. Sie sind verwandt und trotzdem schränkt mich der alte Name ein. Ohne Namen keine Webseite. Ich bin total blockiert.
    Hast du Ideen und Tipps für Namesfindung?
    Danke, liebe Grüße
    Co

  11. Hallo Namensvetterin,

    Ich stehe wohl noch beim Anfang anzufangen, weiß aber schon, dass Coach/Berater das Ziel ist.
    Im Moment stehe ich, wie du auch vor einer bevorstehenden Kündigung. Allerdings nicht in einem medialen Beruf sondern beim Fleischer. ? Ich habe meine Ziele vor Augen und bekomme doch den ersten Schritt nicht in die richtige Richtung. Blog, social Media, und auch, welche Richtung als Coach ich einschlagen möchte habe ich vor Augen, aber wie zum Geier bringe ich meine Beine in Bewegung. Verstehst du meine Zwickmühle?

    Ich finde deinen Post super und wahnsinnig motivierend!! Ich hoffe, ich kann in anderthalb Jahren schreiben „Mensch… vor garnicht all zu länger Zeit hab ich das hier gelesen und hing noch total in den Seilen und nun sieh an was ich erreicht habe!“

    Danke für deine offen Art!
    P.S.: Dir geb ich tatsächlich gerne meine Email-Adresse! 😉

    1. Wow, Katharina, da drücke ich dir aber die Daumen 🙂 Deine Zwickmühle verstehe ich nicht so ganz – du hast ein Ziel, go for it! Von nichts kommt nichts, wie man immer so schön sagt. Erfolg ist ein langer, steiniger Weg … ja, ich höre mich an wie eine Zitate-Sammlung, aber es ist wirklich so. Leg einfach los, du kannst das! Mach dir einen Plan, jeden Tag eine kleine Aufgabe (Salami-Taktik) 🙂

  12. Hi Katharina,

    ein super Artikel. Der enorm motiviert.

    Ich bin mit meinem Coaching noch ziemlich am Anfang. Aber wenn ich mir deine Punkte so durchlese glaube ich schon zu sehen, wo es noch bei mir harkt.

    Aber ich glaube auch einfach, dass ich mir selber noch ziemlich im Weg stehe. Denn ich denke, dass ich eher der schüchterne Mensch bin und daher habe ich ein wenig Bammel vor den ersten Coaching Kunden.
    Ich hoffe trotzdem, dass ich bald dir Bescheid geben kann, dass es do j geklappt hat 🙂

    Wie findest du eigentlich die Themen, die deine Wunschkunden so interessieren?
    Ich finde die Themenfindung nämlich enorm schwierig.

    Viele Grüße

    Björn

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